Relativ ausgeschlafen stehen meine Zimmergenossin und ich auf und beschließen gemeinsam zu frühstücken. Danach mache ich mich auf den Weg zum Porto Bello Market. Ich habe zwar nur einen vagen Plan, wo sich dieser befindet, aber ich ziehe einfach mal los.
Auf dem Weg komme ich an zahlreichen schönen Häusern vorbei. Eine Kirche habe ich beispielhaft festgehalten:

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch ein Wohngebiet erreiche ich wie gewünscht die Porto Bello Road. Dort schlendere ich einige Zeit umher und finde auch gleich ein paar nette Postkarten, die ich sofort mitnehme, sowie zahlreiche Anregungen für Souvenirs. Allerdings möchte ich diese nicht gleich bei erster Gelegenheit besorgen, sondern zunächst die folgenden Tage noch abwarten.
Nach dem Bummeln entscheide ich mich mit dem Bus ein wenig Sightseeing zu betreiben und steige so in die Linie 23, die mich zum Picadilly Circus bringt. Auf der Fahrt dorthin gab es allerdings einige kuriose Dinge zu sehen:


Der eigentliche Grund für meinen wiederholten Besuch des Picadilly Circus ist aber das in der Nacht nicht gelungene Foto, das nun nachgeholt wird:

Nach dem interessanten ersten Teil des Tages fahre ich zunächst zurück ins Hostel um mich zu stärken und mich frischzumachen. Danach gehe ich in ein nahegelegenes Internetcafé um mir noch ein paar Informationen zu besorgen und mich kurz mit meinen Freunden in Hamburg auszutauschen. Anschließend ziehe ich los in Richtung Buckingham Palace. Den möchte ich mir unbedingt mal bei Nacht ansehen. (Ich liebe ja Gebäude im Dunkeln, wenn sie von außen angestrahlt werden!)
Auf dem Weg dorthin schaffe ich es sogar meine Kamera dazu zu bringen einen Schnappschuss von den sog. „Royal Mews“ zu produzieren:

Das Bild gibt es natürlich auch noch ohne Auto. Da es allerdings sehr rauscht, leider nur in sepia:

Dann erreiche ich auch schon den Palast selbst und das nahegelegene Queen Victoria Memorial.






Auf dem Rückweg muss ich natürlich auch noch die Queen’s Gallery und das alles beweisende Straßenschild festhalten.


Dann geht es mit der U-Bahn zurück in Richtung Hostel. Ich mache noch kurz beim Italiener halt und esse etwas. Auf dem Heimweg bleibe ich dann noch kurz vor der Eckkneipe stehen. Denn dort wird Live-Musik gespielt, die mich direkt an die Partys auf dem Hamburger Kiez erinnert. Da ich aber morgen früh aufstehen muss, bleibe ich nicht länger, sondern gehe zurück ins Hostel.